Das Leben im Ausland: eine Weise, um Ziele zu erreichen und die vorzeitige Hindernisse auf dem Weg

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Die Migration von Menschen ist seit langer Zeit ein bedeutendes Phänomen auf der Welt. Verschiedene Faktoren führen dazu, dass Menschen ihr Zuhause verlassen und woanders nach neuem Leben suchen. Junge Menschen treffen die schwierige Entscheidung, ihre Heimat zu verlassen und einen besseren Lebensstil zu suchen. Aber welche Schwierigkeiten kann eine solche Entscheidung haben? Polin und Mihaela, zwei junge Mädchen aus Bulgarien, sprechen über ihre Entscheidung, ihr Heimatland zu verlassen und ihre Ausbildung in Wien fortzusetzen.  

Hallo! Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben mit uns zu sprechen. Bitte stellen Sie sich vor.

 

Polin Peteva
Polin Peteva Foto – © Rosen Hristov

M: Mein Name ist Mihaela. Ich komme aus Aytos,Bulgarien und bin 20 Jahre alt. Ich studiere deutsche Phiologie and der Uni Wien.

Mihaela Karpacheva Foto – © Ivet Bodurova

P: Ich bin Polin. Ich komme aus Lovech, Bulgarien und bin 19 Jahre alt. Ich bin eine Erstie an der Uni Wien und studiere Publizistik.

Warum haben Sie Wien ausgewählt, um sich weiterzubilden? Was hat Ihnen an Wien gefallen?

M: Schon als Kind mag ich Wien und ich habe immer gewollt, dass ich einen Tag weiter mit meinem Studium in Wien weitergehe. Ich mag die Architektur von den wienerischen Gebäuden.

P: Ich habe Wien gewählt, weil ich erfahren habe, dass es in Wien viele weitere berufliche Möglichkeiten gibt. Es war auch mein Traum hier zu studieren.

Wie trifft man eine solche Entscheidung, das Heimatland, Familie und Freunde kilometerweit von Österreich entfernt zu lassen?

M: Das war für mich die schwerste Entscheidung, die ich treffen musste. Die Zukunft aber wird in einem Moment wichtiger als alles andere, da ich nicht lebenslang von meinen Familie und Freunde abhängig sein möchte.

P: Auf keinen Fall war das eine leichte Entscheidung, aber man muss auch an die zukunftige Realisation denken.

Wie gehen Sie mit der Herausforderung um, in einer anderen Sprache als ihrer eigenen zu kommunizieren? Hat sich die Sprachbarriere in Ihren täglichen Gesprächen aufgehalten?

M: In einer anderen Sprache zu sprechen ist schwer, das finde ich aber ganz normal. Am Anfang war es ziemlich schwer. Ich denke, dass im Laufe der Zeit, wird alles klappen.

P: Ich finde es ganz normal einige Sprachprobleme am Anfang zu haben. Im Laufe der Zeit würde es leichter, aber jetzt ist mir noch schwer alles zu verstehen.

Wie reagieren Menschen, wenn Sie sagen, dass Sie aus Bulgarien herkommen? Würden Sie sagen, dass Sie sich irgendwie isoliert fühlen?

M: Menschen freuen sich und versuchen sich etwas für Bulgarien zu erinnern. Die Fremdfeindlichkeit fühlen vielleicht alle Ausländer in jedem Land. Es gibt eine Isolation, aber kommt von dem Wunsch der Menschen sich zu behalten.

P:  Manche Leute wissen nicht sogar wo Bulgarien sich befindet, aber die meisten reagieren positiv. Ich fühlte mich isoliert manchmal z.B wenn ich zum Tutorium gehe. Fast alle kennen sich da und ich bin die einzige Ausländerin.

Was können Österreicher tun damit sie sich hier wohler fühlen?

M: Vielleicht könnten sie mit uns mehr kommunizieren statt engstirnig mit sich selbst.

P: Es würde ein bisschen besser sein, wenn die Österreicher offener für neue Freundschaften mit Leuten von anderer Kultur sein.

Wie sieht Ihr Umfeld aus? Besteht es mehr aus Österreichern oder Ausländern?

M: In meiner Umgebung sind mehrere Ausländer als Österreicher. Einige von ihnen sind auch von den Balkanischen Ländern und in meinem Studentenwohnheim verstehen wir uns gut .

P­: Es gibt andere Studenten aus Bulgarien hier in Wien und ich kommuniziere am meisten mit ihnen. Auf diese Weise fühle ich mich nicht so allein. Meine Mitbewohnerin ist aus Österreich und wir verstehen uns zwar gut.

Können Sie von expliziten Situationen erzählen, in denen Sie diskriminiert wurden?

M: Vielleicht während z.B  im Studentenwohnheim, wenn da sich alle kennen und mit uns nicht so viel unterhalten wollen. Dies kann vor allem anfangs recht stressig und unangenehm sein.

P: Ja, ich habe schon Tutorium erwählt. Da ist ein bisschen schwer zu integrieren. Sie betrachten Ausländer immer anders, und in Wirklichkeit unterscheiden wir uns nur in ihrer Muttersprache von ihnen.

Vielen Dank, dass Sie mir mitteilen, in welchen Situationen Sie als Fremdlinge leben. Die Schlussforderung: die Sicherheit kommt in der neuen Umgebung, nachdem eine Person bestimmte Herausforderungen durchlaufen hat.

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