Zwischen Rechtsfahrgebot und Straßensperre

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Zwischen politischen Ansichten gibt es keinen Meinungsspielraum mehr. Wer seine Meinung äußert, wird sofort kategorisiert. Entweder rechts oder links. Mittelweg? Nein, danke.

Jedoch wird selten hinter die Fassade des jeweils anderen Lagers geblickt. Man liefert sich heftige Diskussionen, meistens anonym auf irgendwelchen Plattformen, gepunktet wird mit medial vorgefertigten Phrasen. Doch wieviel Wahrheit steckt wirklich in den medial publizierten Aufhängern? Um das herauszufinden, bin ich in den jeweiligen Lagern auf Erkundungstour gegangen.

Erste Begegnung

Ich folge einem der Linksaktivisten die Holztreppe hinauf. Während wir nach oben gelangen, erklärt er mir die Geschichte und das Konzept des Amerlingenhaus. Ich blicke nach unten in das Café und mir wird schnell klar, es ist ein Treffpunkt für alternativ gerichtete Menschen jeder Altersgruppe. Während ich noch das bunte Publikum bestaune, öffnet mein Begleiter die Tür. Er eröffnet mir, dass alle Räume hier frei zugänglich sind und man sie für Workshops, Lesungen und Treffen aller Art benutzen kann. Heute Abend sind alle Räume für Sprachkurse besetzt. Wir entscheiden uns für den kleinen Flur.

In unserer Ecke, die einer kleinen Rumpelkammer gleicht, klärt mich mein Begleiter über die „Linkswende“ auf. Mit Pathos in der Stimme lässt er mich wissen, dass sie sich selbst als Marxisten verstehen. Ein Fakt, der mir persönlich sauer aufstößt. Natürlich kann ich kein so langjähriges Studium der Marx-Bibel wie mein Gegenüber vorweisen. Jedoch zitiere ich hier gerne meinen Vater: „ Das marxistische Manifest liest sich wie die Bibel, der einzige Unterschied ist, dass laut Marx die Menschen auf Erden alle gleich sind und laut der Bibel sind alle Menschen im Tode gleich. Da noch niemand auferstanden ist, um das Gegenteil zu beweisen, funktioniert die Bibel bis heute, das Manifest jedoch nicht.“

Für mich ist Kommunismus ein schöner Gedanke, jedoch eine Utopie mit Tücken.

Zusätzlich zum Marxismus verstehen sie sich auch als glühende FPÖ-Hasser und haben schon so einige Munition verschossen, manchmal sogar ins eigene Lager.

Bedenkt man die Demonstrationen bei der  Bundespräsidenten-Wahl oder den Tag, an dem Linksaktivisten zusammen mit den „Grauen Wölfen“ durch die Wiener Straßen zogen, könnten böse Zungen behaupten, so manchem Widerstand fehle es an Substanz. Die reine Solidarisierung ohne fundierte Ideologie.

Zum Abschluss erzählt er mir, dass ihre jüngste Kampagne „Fuck Strache“ ihnen eine Gerichtsverhandlung beschert hat, bei der sie noch Publikumsunterstützung brauchen und er lädt mich zur Verhandlung ein.

Er möge nicht so empfindlich sein…

Mein Navi bringt mich zum Hintereingang des Landesgerichts. Als ich darauf zusteuere, sehe ich schon eine Menschentraube davor stehen. Meine einzige Bekanntschaft in der Gruppe winkt mir zu. Bei ihnen angekommen, erklärt er mir kurz ihre Strategie und dass sie auf Grund der  Vorgeschichte des Richters mit einer Verurteilung rechnen.

Als wir den Gerichtssaal betreten fragt der Richter scherzend, warum wir nicht die letzten zwei Gerichtsverhandlungen schon da waren. Diese wären sehr interessant gewesen.

© Näckler Eva

Nach einer kurzen Einleitung des Richters liest die Staatsanwältin ihre Anklage vor. Sie fordert die Verurteilung, da der „Fuck Strache“-Kampagne keinerlei politische Ansichten zugrunde liegen und somit dieselbige als reine Beleidigung zu sehen ist. Im Zuge dieser Kampagne wurde ein Video veröffentlicht, in diesem treten verschiedene Menschen vor die Kamera und erklären was sie an dem Programm des Herrn Strache stört. Diese Argumente wurden dann beendet mit dem Ausruf: „Fuck Strache“. Hierzu ein Link „Fuck-Strache-Projekt“ 

Mir kommt die Anklage reichlich löchrig vor, auch ihre rhetorische Leistung ist als eher dürftig einzuschätzen; zu letzterem Punkt hätten der Geschädigte und seine Parteibrüder ihr sicher behilflich sein können.

Als sie dann noch die Definition von „Fuck“ aus Wikipedia zitiert und dem Richter ein leichtes Grinsen über das Gesicht huscht, wird schnell klar, in welche Richtung sich dieses Verfahren entwickelt.

Als die Anwältin der Linkswende die Verteidigung frei rezitiert und jedes der Gegenargumente in der Luft zerreißt, kommt in mir ein leichtes Hochgefühl auf, jetzt ist es an mir zu grinsen.

Jeder, der die Kampagne kennt, weiß, dass sich ebendiese sehr wohl auf einen politischen Kontext stützt und dadurch natürlich der Anklage jegliche Grundlage fehlt. 

Diese Meinung teilt auch der Richter und mit den Worten: „Der Herr Strache soll nicht so empfindlich sein, da bei seinen politischen Kampagnen so eine Gegenreaktion nicht so verwunderlich sei“, schließt er die Verhandlung.

Die FPÖ verklagt jährlich mehr Menschen als alle Parteien zusammen.

Als ich den Gerichtssaal verlasse, überkommt mich ein Gemeinschaftsgefühl, ich fühle mich als Teil der Gruppe, bin stolz auf unseren Erfolg. Komisch, wo ich mich doch beim ersten Kontakt eher als distanziert zu dieser Gruppe verstanden hätte.

Mit Kochlöffel und Kochtopf        
© Näckler Eva

Ich blicke auf die verschneiten Berge der Nordkette, als ich der Linkswende versichere, heute, am Tag der Angelobung, die Demo in Innsbruck zu dokumentieren. Als ich um 18:00 Uhr den Landhausplatz betrete, traue ich meinen Augen nicht. Ich war schon auf einigen Demos hier, aber so viele Menschen habe ich dabei noch nie gesehen. Das Publikum ist bunt gemischt, Flaggen und Banner ragen aus der Menge. Solidarität ist die Devise. Es wird sich mit allem solidarisiert hauptsächlich natürlich mit Fluchtopfern. Nach einer bewegenden Rede vor dem Freiheitstor, dessen Tore geschlossen sind, zieht die Demonstration durch die Innsbrucker Innenstadt. Laut und mitreißend.

 

© Näckler Eva

Die Menschen haben Pfeifen und Trommeln mit, einige klopfen mit Kochlöffeln auf Töpfe. Die Menge schafft sich Gehör für die Worte „Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut“ .

Als ich die Demo verlasse erfasst mich wieder ein Hochgefühl und das Gruppenverständnis wird immer stärker.

In der Früh möchte ich die genauen Zahlen der Teilnehmer wissen. Wenn man alle Hauptstädte addiert kommt man auf gut 15.000 Menschen. Mein Hochgefühl bekommt einen faden Beigeschmack. 15.000 Menschen bei fast 9 Millionen ist eine traurige Bilanz.

Wenn man sich am Akademikerball nach links dreht…

Ich bin auf dem Weg zum Rathausplatz, um meine Karten für den Akademikerball in Empfang zu nehmen. Als ich durch das Stiegenhaus in das FPÖ-Büro gelange bin ich erstaunt. Es sieht aus wie in einem ich würde schon fast sagen „alternativen“ Büro, Fair Trade Kleidung, kuschelige Gemeinschaftsräume und darunter ein bunt gemischtes Parteienvolk, aber was habe ich erwartet? Hakenkreuze und Reichsadler?

© Laura Flora J.

Als ich an der Reihe bin fragt mich die junge Sekretärin nach meinem Namen und händigt mir daraufhin meine Karten aus. Sie erklärt mir noch scherzend dass sie seit diesem Jahr Akademikerball-Aufkleber auf den Eintrittskarten verwenden müssen, da man ernsthaft denke eben diese würden gefälscht werden. Lachend bedanke ich mich bei ihr und verlasse das Büro.

Langsam steigt ein mulmiges Gefühl in mir auf. Als ich mich für dieses Thema entschieden habe, und in diesem Zuge auch für den Besuch des Akademikerballes, hatte ich mir nicht sehr viel dabei gedacht.

Hingegen die Reaktionen auf meinen Einfall lassen mich eher etwas besorgt in die Zukunft blicken. Habe ich mir das wirklich etwas zu naiv vorgestellt? Was passiert auf diesem Ball? Immerhin lässt er jedes Jahr tausende Demonstranten aufmarschieren. Sollte ich versuchen mich anonym zu geben? Meine Tattoo´s verdecken? Was passiert wenn ich dort drinnen als „Linke“ entlarvt werde?

Ein Wochenende vor dem Ball bekomme ich leichte Panik. Ich lese mich ein bisschen in die Geschichte der Burschenschaft ein. Versuche herauszufinden ob es auf diesem Ball irgendwelche Gepflogenheiten, Rituale oder Sprechmuster gibt.

Natürlich finde ich nichts ausser Artikel über die großen Demonstrationen, viele Zahlen und einige offizielle Statements.

Was soll denn passieren

Am 26. Jänner ist es dann soweit, nach einigen guten Empfehlungen beschließen wir uns bei einer Freundin umzuziehen, die in der Nähe der Hofburg wohnt um von dort mit dem Taxi zur Hofburg zu gelangen. In Abendkleidung durch die Demonstration zu laufen, befanden wir als eher unvorteilhafte Idee.

Als wir uns auf den Weg machen gab es das erste Problem. Wegen der Demonstration müssen wir einen Umweg zu unserer „Umkleidestation“ nehmen. Als wir endlich dort ankommen werden als erstes meine Tattoo´s abgeklebt. Sicher ist sicher. Make-Up drauf, ein paar Runden mit den hohen Schuhen laufen, fünf mal über das bodenlange Kleid stolpern und schon kann es losgehen. Als ich meinen Mantel anziehe zittern meine Hände. Mein Begleiter schaut mich an und meint ganz pragmatisch:“Alter Eva, was soll den passieren? Ist doch nur ein Ball.“ Na wenn der wüsste denke ich so bei mir.

© Näckler Eva

Im Taxi schäme ich mich fast zu sagen wo wir hin wollen. Als ich unserem Fahrer das Ziel nenne meint er nur:“ Das wird aber schwierig ich hoffe wir kommen durch die Absperrungen“. Nach einigen Minuten stehen wir auch schon vor der ersten Polizeikontrolle, nach dem Vorzeigen der Ballkarten werden wir durchgelassen. Wir fahren noch guten vier Minuten bis wir vor der Hofburg stehen. Unser Weg führt uns durch geisterhafte Straßen. Überall Polizeiautos, keine Menschenseele. Das Ganze hat den Flair eines Katastrophengebietes, durch die Abendgaderobe, in der ich stecke, paart sich das Ganze mit einem heroischen Hochgefühl. Mir wird schlecht.

Wir bezahlen das Taxi und huschen schnell in das Gebäude, um nicht von einem der zahlreichen Journalisten abgefangen zu werden. Unter anderem da mir wärmstens ans Herz gelegt wurde, um mir selbst meine Zukunft nicht zu verbauen, auf öffentliche Auftritte zu verzichten. Natürlich habe ich diese Rechnung ohne die gesichsterkennende Überwachung im Inneren gemacht.

Am Eingang werden wir mit Metalldetektoren abgetastet, einer ausführlichen Taschenkotrolle unterzogen, darauf hin werden wir ins Innere vorgelassen. 

In den Empfangsräumen angekommen steigen wir die Treppe zu dem Zeremoniensaal hoch.

Wir kommen zu spät, die Eröffnung ist im vollem Gange. Tänzer tummeln sich auf der Tanzfläche, während Operetten ihre Soli schmettern. Als nächstes folgen die Reden. Es wird explizit darauf hingewiesen dass sie sich vom Nationalsozialismus entschieden abwenden und sich als Burschenschaft der 1848 verstehen, die für die Demokratie gekämpft hat. Das die ständigen Verbindungen zu den Korporationen des Jahres 1938 nichtig wären, da diese mittlerweile veraltet und nicht mehr relevant in ihrem Grundepos verankert wäre. Nun gut, wenn man sich 2018 noch öffentlich zu derartigen Vergleichen rechtfertigen muss, sollte man hellhörig werden. 

 „Na junge Dame amüsieren sie sich auch, sie sehen so traurig aus?“

Nach der Eröffnung, suchen wir erstmal den Raucherbereich auf. Dort angekommen merke ich erst wie irrational meine Ängste alle waren. Ich war umgeben von Frauen und Männern, würde man ihnen die bunten Kappen abnehmen, könnte man sie genau so gut im Fluc antreffen. Von tätowierten Armen, gepiercten Gesichtern, geweiteten Pupillen bis mahlenden Kiefern sehe ich hier alles. 

Ich drücke meine Zigarette aus und gehe wieder nach oben. Dort, an eine Säule gelehnt, beobachte ich die tanzenden Paare und hänge meinen Gedanken nach. Auf einmal steht ein älterer Herr neben mir lächelt mich an und fragt:“ Na junge Dame amüsieren sie sich auch, sie sehen so traurig aus?“. Perplex so willkürlich aus meiner Gedankenwelt geworfen zu werden, entschuldige ich mich bei ihm und versichere ihm im selben Zug, dass ich nur das Orchester bewundere. Natürlich war dies gelogen. Viel mehr erkenne ich auf diesem Ball das selbe dass ich bei den Linksaktivisten erlebt habe, nur in blau. Zusammenschluss der vermeintlich Unverstandenen. Doch bevor ich hinter meinen Gedanken einen Punkt setze, entscheide ich mich dem Ganzen noch einen Anlauf zu geben und starte getrieben vom Nikotinentzug abermals in den Raucherbereich. 

© Näckler Eva

Um wenigstens irgendeine rechte Gesinnung zu belauschen, für welche dieser Ball doch bekannt ist, beginne ich Gespräche mit wildfremden Menschen. Ich probiere verschiedenste Anläufe. Spreche die Demonstrationen an, die neue Regierung, die Studiengebühren, die Flüchtlings-„Krise“, Burschenschaften und zu guter Letzt den werten Herrn Messner.

Aber Nichts. Wir führen lange Gespräche darüber, aber alles bleibt im annehmbaren Bereich. Nur bezüglich des Herrn Messners, erklärt mir ein Herr dieser sei ihm zu links aber damit endet meine Suche nach anstößigem Gedankengut. Ich lasse mich noch durch die Hofburg führen und probiere etwas über die Kleidung der verschiedenen Burschenschaften aus meinen Begleitern zu entlocken, ohne Erfolg.

Langsam kommt mir der Gedanke, hier falsch zu sein. Keiner weiß so recht warum er hier ist. Viele finden die Burschenschaften anstößig, sprechen sich für die Abgrenzung der FPÖ von eben diesen  aus. 

Langsam schlägt die Uhr 2:00 und meine Motivation neigt sich dem Ende zu. Ich drücke einem meiner Gesprächspartner mein überteuertes Glas Wein in die Hand und verlasse den Ball. 

Auf meine Nachhauseweg bin ich enttäuscht. So viele Ängste und Sorgen die ich diesem Ball entgegen gebracht habe, aber im Prinzip ist es ein Mythos einer rechten starken Bewegung die als solche nicht mehr existent ist. Die im Prinzip nur durch die großen Aufstände ihre Existenzberechtigung erhält. 8000 Demonstranten, 2700 Polizisten und 2500 Ballgäste von denen viele nicht einmal mit der ideologischen Besinnung der Burschenschaften vertraut sind. Könnte es sein, dass wir hier in einer ungesunden Symbiose feststecken?

Was soll man noch dazu sagen? 

Am Ende dieses Artikels komme ich zu dem Schluss, dass wir in einer Welt leben, in der der Populismus den Ton angibt. Unsere Demokratie zeichnet sich durch Manipulation und Hetzjagden aus und unsere Freiheitskämpfer machen es ihnen nach. Es geht nicht mehr darum ein soziales System zum Wachsen zu bringen oder eine menschenwürdige Ideologie zu vertreten. Nein, tausende Demonstranten stehen auf der Straße und schreien gegen die FPÖ an, wollen demokratische Entschlüsse anzweifeln ohne Kontext der Veränderung.

Was wir brauchen sind frische neue Köpfe, die mit frischen Ideen aufzeigen. Die erkennen, dass reines Steine schmeißen ein System aufbrechen kann aber es nicht verändern. Wenn wir diese Welt zu einem besseren Ort machen wollen dann müssen wir beginnen zusammen zu arbeiten. Wir müssen beginnen zu erkennen, dass die hohe Wählerschaft der FPÖ einen Ursprung hat, der aus Existenzängsten und mangelnden Perspektiven ufert. Dass eben solche Menschen nicht durch Verurteilungen und Ausgrenzung zum Umdenken gebracht werden, sondern durch Verständnis und Zusammenhalt.

Hierbei geht es nicht darum Meinungen stillschweigend hinzunehmen, sondern eine Gemeinschaft zum Wachsen zu bringen, die sich gegen die Problematik des heutigen Österreichs lehnt und geeint eine Veränderung ansteuert. Wieviel weiter würden wir kommen, wenn wir unsere Ablehnung in Lösungen verwandeln würden. Wenn wir die Regierung nicht als unseren Feind sehen würden, sondern auf die Straße gehen und ihnen unsere Veränderungswünsche entgegen schreien würden, anstatt unkonstruktiven Hassparolen? Wenn wir den Menschen, die sich, verloren in diesem Sumpf aus Feindbildern und Schuldzuweisungen, für eine fremdenfeindliche Partei entschieden haben, einen neuen Ansatz liefern würden, Lösungen um sie aus ihrer Stagnation heraus zu holen.

Seien es die Burschenschaften oder die Linksextremisten, wir jagen veralteten Ideologien hinterher. Die Welt wächst zusammen, wir haben Missstände geschaffen, für die wir jetzt die Rechnung bekommen und die Lösung hierfür liegt weder im marxistischen Manifest, noch in der sozialen Marktwirtschaft nach Müller-Armack und Erhard und auch nicht in einem falsch ausgelegten Patriotismus.Wir müssen erkennen, dass wir ein „WIR-Gefühl” mit den richtigen Werten erschaffen müssen, um das Kleid der Vergangenheit ablegen zu können.
Lasst uns mit neuen Perspektiven aufwarten und nicht mit Abwehr und Ausgrenzung.

Denn wem es noch nicht aufgefallen ist: Der Geist vergangener Zeiten hat sich in unsere Mitte geschlichen und infiziert stillschweigend die Köpfe der Menschen. Und eben diesem spielen wir gerade in die Hände.

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