Wir pflanzen an

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Man ist begeisterter Obst- und GemüseFAN?…am liebsten hat man es, wenn es frisch und biologisch angebaut wurde?…und selber möchte man einen kleinen Garten besitzen..

„Die Wiener Stadtgärten“ gibt es nicht nur reichlich in Wien, sondern auch in verschiednen Varianten. Angefangen von einer eigenen Parzelle bis hin zu einem öffentlichen Platz und das alles mit der Unterstützungen begeisterter Menschen, die auch dasselbe Ziel haben.

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© Regine Bruno

> „Selbsternte-Garten„! Der Hintergedanke ist, dass mehr Menschen, die vor allem in der Stadt wohnen, die Möglichkeit bekommen einen eigenen Garten zu pflegen – aber auch diejenigen die geradezu die Lust und Leidenschaft dafür aufbringen, sind natürlich Herzlich Willkommen! 

Die Kampagne hat schon in ganz Österreich ihre „Selbsternte-Standorte“ und breitet sich sogar weiter nach Deutschland aus. Jeder der sich diesbezüglich interessiert, tritt in eine Geschäftsbeziehung auf Zeit ein. Das bedeutet, dass derjenige dem das Stück Land gehört, es für einen gewissen Zeitraum vermietet. Die „Selbsternte-Parzellen“ gibt es in verschiedenen Größen und die am häufigsten genommenen sind 40-60 m2 groß. Die Anbieter stellen die Parzellen vor der Benutzung bereit und begleiten die Hobby-Gärtnerinnen durch die gesamte Zeit. Die Vorbereitung besteht aus: Düngung, Wasserzufuhr/ Bewässerung, Einkauf der erwünschten Gemüsearten und Bodenbearbeitung.

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© Regine Bruno

> „Gemeinsam garteln“ Dieses Konzept besteht aus Plätzen die von der Stadt Wien gefördert werden. Hier können Menschen ihre eigenen Ideen und Lieblingskräuter/ Gemüsearten mit anderen zusammen anbauen. Die Bereiche sind öffentlich und für jeden zugänglich der etwas anpflanzen möchte. Jeder Bezirk in Wien wird mit einer maximalen Geldsumme von € 3.600,- unterstützt.

Es ist schön zu sehen wie viele Menschen dahinter stehen, es zu ihrer Passion machen und mit voller Hingabe mitarbeiten. Dies sind Projekte die weiterhin gefördert und noch mehr publiziert gehören – gemeinsam garteln verbindet. Ebenfalls ist es wichtig, den Kindern schon im jungen Alter beizubringen, dass man erstens in Großstädten Gemüse, Obst und Kräuter anpflanzen kann und zweitens wie man dies auch tut. Man glaubt es kaum, aber nicht nur das es den Kindern enorm viel Spaß macht, sie interessieren sich auch dafür und wollen mithelfen.

Das Ziel der Organisationen ist in erster Linie, dass die Stadt grüner und lebendiger wird, aber auch das den Menschen bewusst wird wie wichtig ein Anbau von Gemüse, Kräutern und Salat sein kann. Ebenfalls fördert es die Kreativität, die Organisation und führt Menschen zu aneinander – „Garteln ums Eck“.

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